Die Coaches
Coach Nummer Eins Katrina von Katrina and the waves. Sie hat heuer auch ein Live- Album herausgebracht. Der andere Coach ist Brix, er hatte in den letzten Jahren sechs Nummer 1- Hits. Unter anderem Lena mit Satellite. Moderatorin Doris: „Ihr habt unsere „Helden von Morgen“ fleissig gecoacht. Katrina, in deiner Gruppe hat es nur Frauen.“ Katrina ergänzt: „In meiner Gruppe hat es auch Lukas und ich bin traurig, dass jemand heute gehen muss.“ Die Helden mussten ihre eigene Choreografie erfinden zum ersten Gruppensong. Brix, einer der erfolgreichsten Produzenten von Deutschland: „Meine Gruppe hat extrem hart gearbeitet und ich bin mir sicher, dass die heute eine Superperformance abliefern werden.“ Doris: „Du hast einem Kandidaten einen besonderen Challenge gegeben. Chris singt the Doors, common light my fire. 1966. Das wird ein TV-Highlight. Wir begrüssen die Jury Mario Soldo, Sido und Philipp Ginthör.“

Der erste Gruppensong: Waka, waka
Sido: „Ich geh ja sehr selten weg und wenn ich meinen Freitagabend bei den Österreichern verbringen kann, dann mach ich das doch.“ Lukas wird zum Sklaventreiber. „Neben Lukas geht man schnell unter“, findet Katrina. Mir hat es gefallen.

Massimo Schena: Die Eine, 2005
Massimo: „Lukas ist der Entertainer und ich leg den Wert auf die Message.“ „Dass er ein geiler Rapper ist, daran gibt es keinen Zweifel“, findet Brix. Philipp: „Der Refrain gehört gesungen. Du bist so identisch, ich geb dir dafür den Daumen hoch, 1a.“ Mario: „Da sind wir endlich mal einer Meinung.“ Sido: „Ich kann das Lied nicht leiden.“

Daniela Marx (26) Wonderful Life
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Jonathan Reiner

Er mag den Papa auf keinen Fall enttäuschen. Mario: „Locker, selbstbewusst und sehr sympathisch. Er hat gelächelt!“ Philipp: „Du hast heute versucht, den Part von Lukas zu übernehmen und gute Laune zu verbreiten, ich muss sagen, du hast es geschafft.“ Sido: „Ich fands sehr gut, hundertmal krasser als letztes Mal. Deine Bewegung passt nicht zu deiner Musik. Da musst du noch was machen.“

Sara Nardelli mit „Schrei nach Liebe“ von den Aerzten

Es wird echt schwierig sein, das umzusetzen. Philipp: „Ich hoffe, dass die Leute für dich anrufen und deinen Mut respektieren.“ Sido: „Mit dem Lied sind Nazis gemeint und nicht wir alle. Alles in allem eine sehr gute Performance.“

Der eigene Song: Julian Heidrich mit Australian Gate
Julian Heidrich: „Ich bin mit 16 Jahren für ein halbes Jahr allein nach Australien gefahren. Ich hab mich gleich verschaut und sie hatte einen Freund und erst auf einer Abschiedsparty hat sie mir gesagt, dass sie auch die ganze Zeit für mich geschwärmt hat. Ich hab mir dann geschworen zurückzugehen. Ich hab den Song auf dem Nachhauseweg im Flugzeug geschrieben, aber es ist nicht so gekommen, wie ich gedacht habe. Es ist eines der ersten Lieder, das ich mit 16 geschrieben habe, vor drei Jahren. Wenn ich das Lied singe, dann erinnere ich mich.“

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Sido findet es: „Sehr, sehr gut, ich würde mir die CD morgen auch kaufen.“ Philipp: „Das würd ich auch gerne! Morgen ist etwas kurz, aber ich glaub‘, am 3.12. wird man das Lied auf ITunes herunterladen können.“ Vanessa aus Australien ist überraschenderweise da und bleibt bis Dienstag.

Katharina Aigner: The Boy Does Nothing
I’ve got a man with two left feet…

Chris Schaller: Light my Fire von den Doors
Mario: „Den grössten Vorteil, den du hast ist, dass meine Mutter gerade zuschaut und die ist dein grösster Fan.“ Sido: „Bitte fang nicht an mit Heroin als erstes. Heroin ist Scheisse. Ich weiss, dass Leute das gut finden, ich kann nichts damit anfangen. Gute Show, gute Performance. Passt scho.“

Cornelia Mooswalder: Behind Blue Eyes

Sie erntete letzte Woche nur negative Kritik. „Mach’s echt besser“, sagte sie zu Philipp und der meinte: „Am Ende des Tages muss sie kritikfähig sein.“ Cornelia: „Ich muss einfach auch meine Meinung sagen.“ Wenn Conny heute schlecht singt, werde ich…Gut gemacht. Vom Rumpelstilzchen zur Prinzessin gewandelt“, findet Philipp.

Lukas Plöchl
Er kommt mit einem Lied von Katrina. Sie meint: „Er muss eine Geschichte mit Inhalt erzählen. Er muss die Liebe rüberbringen. Sein Text ist wirklich sehr schön, fast poetisch. Love Shine a Light. He is a warrior of love. I’m going to sleep with the text under my pillow.“ Mario: „Lukas, wenn der Traktorgangster nicht in die Gänge kommt, ist es nicht meine Sache.“ Philipp: „Das was du ganz hervorragend gemacht hast, du hast einen sehr schönen Text gebracht. Du hast das Beste daraus gemacht, aber du gehörst woanders hin.“ Sido: „Von den beiden Liebesliedern, gerappt, war das das Bessere. Mir hat es gefallen. Ich fand den Text wirklich hervorragend. der Typ macht seine eigenen Texte. Sehr grossen Respekt von mir, kriegst du dafür.“

Zweiter Gruppensong: von Brix, english rap: Let me entertain you
Daniela, Julian, Chris, Jonathan und Massimo. Philipp: „Ihr wolltet mich entertainen? Ist euch gelungen!“

Voting
„Was war das für eine Show heute?“ findet Doris. Das Televoting ist beendet. Bitte jetzt nicht mehr anrufen, denn die Entscheidung steht fest. Wer von euch hat heute genug Stimmen bekommen und darf ganz sicher dableiben? Jonathan Reiner. Da freut sich der Papa. Da freut sich Brix. Die Reihenfolge allerdings, die ist völlig zufällig. Denn wir schicken zuallererst mal die sieben rauf mit den meisten Stimmen, in ganz zufälliger Reihenfolge. Nur die beiden Letzten, die haben garantiert am wenigsten Stimmen bekommen. Cornelia Mooswalder ist weiter und umarmt alle. Lukas Plöchl ist als nächster weiter. Es reicht definitiv für die nächste Runde in zwei Wochen. Massimo Schena, Katharina Aigner, Chris Schaller, Sara Nardelli ist weiter. Julian Heidrich und Daniela Marx haben am wenigsten Stimmen. Julian Heidrich ist weiter. Daniela ist ausgeschieden.

Alle Videos und die News gibt es auf www.heldenvonmorgen.orf.at

Die nächste Sendung gibt es in 14 Tagen am Freitag, den 10.12.2010 um 20:15 Uhr auf ORF 1