Lästiges Talent
Kaum zu glauben, aber die österreichische Castingshow „Die grosse Chance“ hat tatsächlich zu viele gute Talente. Pro Freitagabend kommen nur vier Acts weiter. Vergeben werden drei Jurystimmen in den Kategorien Gesang, Artistik und Gruppenleistung. Der vierte Act wird durch die höchste Begeisterung des Publikums bestimmt. 100’000 Euro ist die Siegerprämie, die am Schluss von DGC winkt.

Die Jury
Die vierköpfige Jury – bestehend aus Rapper Sido, Zirkusdirektor Bernhard Paul, Solotänzerin Karina Sarkissova und Sängerin Zabine – wird bei „Die große Chance“ vor eine schwierige Herausforderung gestellt. Von den rund 300 Kandidaten, die in den zehn Shows vor die Jury treten, soll das überzeugendste Talent entdeckt werden.

Nicht weitergekommen ist am 9.9. Anna Buchegger (12):
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Weiter kam dagegen am 9.9. Awoba Bagshaw Macheiner mit Whitney Houston – I have nothing
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Heute nicht weiter kam Nina Gartler (11) aus dem Burgenland, das ganz normale Kind, von dem die Eltern finden: „es kann schon lästig werden, wenn sie den ganzen Tag singt“. Die Aufnahme stammt nicht von DGC, aber sie singt hier denselben Song: Nobody knows von Pink:
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Im Halbfinal sind:
1. Sänger und Gitarrist Marcel Bedernik aus Niederösterreich
2. Artist und Schauspieler Jonas Witt (26) aus Wien mit dem Wheel (24 Kg):
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3. als Gruppe: die Indie-Pop-Band Nihils aus Tirol
4. Conchita Wurst (Publikumsstimme)

Seit 9. September 2011 läuft eine Neuauflage der Sendung (ursprünglich von 1980 bis 1990) auf ORF eins. Diese wird von Doris Golpashin und Andi Knoll, sowie Tom Walek moderiert. Im Sommer 2011 begann der Radiosender Ö3 mit dem ORF-Fernsehen die Suche nach Talenten in Österreich. Die Vorcastings wurden von Tom Walek und Doris Golpashin geleitet. Die Neuauflage ähnelt den Shows America’s Got Talent, Britain’s Got Talent oder Supertalent mit einem Unterschied bei der Abstimmung.

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Nächsten Freitag geht es weiter auf ORF1 um 20:15 Uhr