So, heute Abend geht es ja schon weiter. Drum schnell
Wie schon erwähnt, scheinen Sascha und Alec vom Team BossHoss etwas kuschelbedürftig zu sein. Nicht nur bei den anderen Coaches, sondern auch bei den Kandidaten. Sascha mag Gulia Wahn fast gar nicht mehr loslassen. Die beiden Coaches – alias Boss Burns und Hoss Power – wuchern schamlos mit ihrem Pfund, dass Yvi Quainoo, die Siegerin der ersten Staffel, aus ihrem Stall kam. Kann man machen: Eigenlob stimmt.

Christin Kieu (schreibt die sich echt ohne „e“ am Schluss?) kann kein französisch und bläst Blockflöte, schafft es aber trotzdem in die Battlephase. Der Junge mit der Gitarre James Borges hat mich weniger überzeugt, als zwei andere Talente, für die niemand drückte. Mit starker Stimme hatte Tiffany Kirkland BossHoss auf ihrer Seite, aber eben nur die beiden Cowboys. Schaut nicht so hinzuhauen mit dem Titelverteidigerbonus. Bisher.

Team Rea bringt sich stark in Position: Mit Jenna Hoff, und Nick Howard hat er zwei ganz heisse Eisen im Feuer. Jenna machte sogar Xavier Naidoo sprachlos, als sie sich („Langer Rede, kurzer Sinn“ für Rea Garvey entschied, und Dr. Ton nicht mal dazu kam, seine Meinung kundzutun. Seinen Kinnlade kippte herunter, und fürs erste bekam er den Mund auch nicht mehr zu. Das war zu hart für ihn.

Dieses Jahr hat sich ProSieben / Sat1 offenbar entschieden, die Songs auf Youtube nur anzuteasern, um die Leute auf ihre Homepage zu locken. Das ist verständlich, aber auch sehr mühsam, wenn man drüber schreibt (und liest). Sehr schade eigentlich.

Das sieht dann so aus => Nick Howard:
YouTube Preview Image

 

Teil 1 mit den anderen beiden Teams (Nena und Xavier).